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F3–Fighting Fake Facts – Chaired by: Prof. Dr. Peter Seitz

04/02/2019 , Basel, Switzerland
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Conference Chairs


Prof. Dr. Peter Seitz

Executive Board Member SATW and Chief Scientific Officer Kenzen, Former Editor-in-Chief Sensors

DETAILS
Bio
Former Editor-in-Chief Sensors
Email
peter@kenzenwear.com

Dr. Rolf Hügli

Managing Director, Swiss Academy of Engineering Sciences SATW

DETAILS
Email
huegli@satw.ch

Prof. Dr. Manfred Max Bergman

Professor and Chair, Social Research and Methodology, University of Basel

DETAILS
Talk
Chair, Social Research and Methodology, University of Basel
Email
max.bergman@unibas.ch

Willkommensbotschaft

F3 Konferenz: 'Fighting Fake Facts'

Willkommen zu einer ungewöhnlichen wissenschaftlichen Konferenz, die sich mit einer der Grundlagen der Wissenschaft beschäftigt! Einige Leser haben sich vielleicht am Titel gestört, den wir gewählt haben, und sie monieren, dass es so etwas wie einen «fake fact», also eine falsche Tatsache nicht gibt. Wenn Sie jedoch nach dem Begriff «fake fact» googeln, werden mehr als 15.000 Treffer gemeldet. Tatsächlich sind also «fake facts» nicht nur ein Oxymoron, sondern auch eine bedauernswerte Wahrheit, die die gesamte Wissenschaft zu untergraben droht.
Die Wissenschaft basiert auf einer strengen Abfolge von Ereignissen: Naturbeobachtungen – Hypothese, wie diese Beobachtungen erklärt werden können – Experimente zur Sammlung von Beweisen – Validierungen oder Falsifikation der Hypothese. Und erst wenn eine Hypothese durch reproduzierbare experimentelle Beweise bestätigt wurde, wird sie als Tatsache in das grosse Buch der Wissenschaft aufgenommen. Dieser strenge und bedingungslos ehrlicher Ansatz der Wissenschaft hat uns die technologischen Wunder der modernen Gesellschaft gebracht, nicht zuletzt die heutige Telekommunikationstechnologie. Es ist genau diese Technologie, die zur Demokratisierung der individuellen Meinungsäusserung geführt hat. Sie steht aber auch im Mittelpunkt der heutigen Situation: Menschen können nicht nur ihre Meinung äussern, sie können auch unbegründete Behauptungen aufstellen und sie als (nicht bestätigte) «Fakten» und praktische (aber unbewiesene) «Wahrheiten» deklarieren.
Wissenschaftler dürfen sich nicht beirren lassen und keinesfalls akzeptieren, dass die Erfindung von «fake facts» und die Missachtung des Kernwertes von Validierung/Falsifizierung zu einem verbreiteten und akzeptierten Verhalten werden. Dies untergräbt das eigentliche Fundament des wissenschaftlichen Fortschritts, denn wen wir uns nicht auf die nachgewiesene Sicherheit validierter Fakten verlassen können, dann ist jede Schlussfolgerung, die wir daraus ziehen und jede Massnahme, die wir auf der Grundlage dieser möglicherweise «fake facts» ergreifen, wie auf Sand gebaut: Unsere Konstruktionen, unsere Wissenschaft, unsere Technologien und unsere Gesellschaften können jederzeit versinken und zerfallen.
Wissenschaftler – widersteht dem Sturm und schlagt jetzt zurück! Diese Konferenz ist ein Beitrag, um die wissenschaftliche Gemeinschaft und die Öffentlichkeit für das Fundament der gesamten Wissenschaft zu sensibilisieren: Fundierte Fakten und bewiesene Wahrheiten sind die Grundlage für einen offenen und konstruktiven öffentlichen Dialog, frei von der Demagogie, die in jüngster Zeit in die politischen Diskussionen Einzug gehalten hat. Wir brauchen zweifellos neue Instrumente, um zwischen «gefälschten» und «validierten» Fakten unterscheiden zu können; wir brauchen Methoden, die es uns ermöglichen, Ansprüche zu authentifizieren, indem wir sie in den Ergebnissen reproduzierbarer Experimente und Peer Review-Publikationen verankern; und wir brauchen ein erneuertes öffentliches Bewusstsein, dass unsere Wissenschaft und unsere Gesellschaft ihre Zukunft auf steinharten Fakten und nicht auf matschigen Behauptungen einzelner Interessengruppen aufbauen sollten.
Peter Seitz, Rolf Hügli und Max Bergman
Chairs von der F3 Konferenz: Fighting Fake Facts

Konferenz Vorsitzende

Prof. Dr. Peter Seitz
Executive Board Member SATW and Chief Scientific Officer Kenzen, Former Editor-in-Chief Sensors




Dr. Rolf Hügli
Managing Director, Swiss Academy of Engineering Sciences SATW





Prof. Dr. Manfred Max Bergman

Professor and Chair, Social Research and Methodology, University of Basel




Konferenz Sekretariat

Géraldine Leuenberger
Matthias Burkhalter
Email: leuenberger@mdpi.com

Adresse

MDPI
F3 Sekretariat
St. Alban-Anlage 66
4052 Basel, Switzerland
www.mdpi.com

Eröffnungsbotschaft

Prof. Dr. Dr. h.c. Andrea Schenker-Wicki
Rector of the University of Basel


Referate

Anita Bünter
News Editor at "Tagesschau", SRF



Eric Gujer
Editor in Chief «Neue Zürcher Zeitung»




Dr. Markus Jaggi
Head Communications Switzerland & Strategy Development, Novartis




Prof. Dr. Manfred Max Bergman

Professor and Chair, Social Research and Methodology, University of Basel




Dr. Stephan Feldhaus
Head Group Communications, Roche




Prof. Dr. Mark Eisenegger
Professor at UZH, Public Sphere & Society




Prof. Dr. Karl Aberer
Professor, Distributed Information Systems Laboratory (LSIR), EPFL Lausanne

Multi-Stakeholder Diskussion

Moderation: TBA

Teilnehmer:



Dr. Markus Jaggi
Head Communications Switzerland & Strategy Development, Novartis




Prof. Dr. Manfred Max Bergman

Chair, Social Research and Methodology, University of Basel




Dr. Stephan Feldhaus
Head Group Communications, Roche




Prof. Dr. Mark Eisenegger
Professor at UZH, Public Sphere & Society



Anna-Marie Bertram
Bachelor degree in Communication Sciences

Schlusswort

Prof. Dr. Ulrich W. Suter
Former Professor, Department of Materials, and Vice President of ETH Zurich

Programm

F3 - Fighting Fake Facts
4 Februar 2019, Universität Basel, Schweiz

08:30

Registration

Chair Vormittag: Peter Seitz

09:00

Eröffnungsbotschaft

Prof. Dr. Dr. h.c. Andrea Schenker-Wicki
Rector of the University of Basel

09:20

Einführung

Prof. Dr. Peter Seitz
Executive Board Member SATW and Chief Scientific Officer Kenzen, Former Editor-in-Chief Sensors

09:30

Referat: 1

Anita Bünter
News Editor at
«Tagesschau», SRF

09:55

Referat: 2

Eric Gujer
Editor-in-Chief «Neue Zürcher Zeitung»

10:20

Kaffee Pause

10:50

Referat: 3

Prof. Dr. Mark Eisenegger
Professor at UZH, Public Sphere & Society

11:15

Referat: 4

Prof. Dr. Max Bergman
Professor and Chair, Social Research and Methodology, University of Basel

11:40

Q&A

ASW, EG, ME, MB, AB

12:15

Mittags Pause

Chair Nachmittag: Rolf Hügli

13:30

Referat: 5

Dr. Markus Jaggi
Head Communications Switzerland & Strategy Development, Novartis

13:55

Referat: 6

Dr. Stephan Feldhaus
Head Group Communications, Roche

14:20

Referat: 7

Prof. Dr. Karl Aberer
Professor, Distributed Information Systems Laboratory (LSIR), EPFL Lausanne

15:05

Kaffee Pause

15:30

Multi-stakeholders Roundtable

Moderator: TBA


Panelists:

- Politik - TBA
- Medien - TBA
- Studentin – Anna-Marie Bertram, ...
- Academia – Prof. Dr. Max Bergman,
Prof. Dr. Mark Eisenegger, ...
- Industrie – Dr. Markus Jaggi, Dr. Stephan Feldhaus, ...

16:45

Schlusswort

Prof. Dr. Ulrich W. Suter
Former Professor, Department of Materials, and Vice President of ETH Zurich

17:00

Apéro

Konferenzsprache: Deutsch

Last update: 15. November 2018 – 09:00

Wann: 4. Februar 2019, 08:30-17:00

Wo: Universität Basel

Google Maps



Die Konferenz ist kostenfrei, Teilnehmer müssen sich jedoch hier registrieren.

Die Plätze sind begrenzt. Ist die vom Veranstaltungsort vorgegebene Grenze der Gästezahl erreicht, können wir den nicht registrierten Gästen keinen Einlass gewähren.

WLAN: unibas-event
Login: fff-fakefacts
Password: fakefacts2019

Registration

Das Event ist für jedermann zugänglich und kostenfrei.

Die Plätze sind begrenzt. Ist die vom Veranstaltungsort vorgegebene Grenze der Gästezahl erreicht, können wir den nicht registrierten Gästen keinen Einlass gewähren.

Benötigen Sie Hilfe, kontaktiren Sie das Sekretariat.

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Veranstaltungsort

Basel

Die Konferenz wird in der Universität Basel stattfinden.

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Google Maps - Alte Universität

Universität Basel

Porträt der Universität Basel

Die Universität Basel ist eine Hochschule von internationalem Ruf, welche in Forschung und Lehre hervorragende Leistungen erbringt. Gegründet 1460, kann sie als älteste Universität der Schweiz auf eine über 550-jährige erfolgreiche Geschichte zurückblicken.

Als Volluniversität mit einem breiten, qualitativ hochstehenden Bildungsangebot zieht sie Studierende aus der Schweiz und der ganzen Welt an und bietet ihnen ausgezeichnete Studienbedingungen auf Bachelor-, Master- und Doktoratsebene. Heute zählt die Universität Basel rund 13'000 Studierende aus über hundert Nationen, darunter rund 2800 Doktorierende.

In ihren sieben Fakultäten pflegt die Universität Basel ein breites Spektrum an wissenschaftlichen Fachbereichen. Gleichzeitig positioniert sie sich im internationalen Wettbewerb durch die fünf strategischen Schwerpunkte Life Sciences, Bildwissenschaften, Nanowissenschaften, Nachhaltigkeits- und Energieforschung sowie European and Global Studies. Aufgrund ihrer Forschungsleistungen wird die Universität Basel in internationalen Rankings regelmässig zu den 100 besten Hochschulen der Welt gezählt.

Die Universität Basel ist in der ökonomisch starken und kulturell reichen Region Basel fest verankert und arbeitet eng mit nationalen und internationalen Partnern zusammen, um relevante Beiträge an die Entwicklung von Wissenschaft und Gesellschaft leisten zu können. Dazu gehört auch, dass die Universität Basel Aspekten der Nachhaltigkeit, der Chancengleichheit und des Wissenstransfers besondere Beachtung schenkt.

Portraet_Universitaet_Basel_DE.pdf

Restaurants für das Mittagessen

Mittag in der Universität

Um sich den Weg und die Suche eines Restaurants zu ersparen und um noch mehr spannende Gespräche führen zu können, bieten wir ein optionales Mittagessen, von einem Caterer, mit allen Teilnehmern in der Universität Basel an.

Alte Markthalle, Steinentorberg 10, 4051 Basel

10 minuten mit dem Tram Nr. 8, via Neuweilerstrasse. - Haltestelle: "Markthalle"

bvb - Basler Verkehrs-Betriebe

Photo: Alte Markthalle

KLARA, Clarastrasse 13, 4058 Basel

10 Minuten zu Fuss

Nicolas Gysin

Restaurant Gifthüttli Schneidergasse 11, 4051 Basel

5 Minuten zu Fuss

Für mehr Restaurants: http://sci.fo/4s4

Soziale Medien

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Blog: F3 - Fighting Fake Facts

11/18

Deep-Fake-Videos

Da verging Stefan Büsser recht schnell das Lachen. Was man mit Deep Fakes alles anstellen kann – und wie gefährlich das sein kann – wird in der neuen Folge von Bytes/Pieces erklärt.

Zum Video und Artikel hier: www.srf.ch/radio-srf-virus

11/18

Von Magie nicht mehr zu unterscheiden

Mit «Deep Fakes» lassen sich Gesichter in Videos fälschen – das Konzept ist über 60 Jahre alt. Was dahinter steckt.

Und wie funktioniert das mit den Deep Fakes? Ausgangspunkt ist ein neuronales Netzwerk, das ein Gesicht zuerst auf seine Grundzüge reduziert – mit dem sogenannten Enkodierer –, um es dann mit einem Dekodier-Verfahren wiederherzustellen. Ähnlich einem Phantombildzeichner, der aufgrund einer mündlichen Beschreibung (Enkodierer) ein Täterbild erstellt (Dekodierer).

Das Konzept nennt sich «Auto-Enkodierer»: Es spuckt im Gegensatz zur herkömmlichen Gesichtserkennung nicht den Namen der vermeintlichen Person aus, sondern ein neues Gesicht, das dem Ursprungs-Gesicht möglichst ähnlich sein soll. Wie gut das Resultat ist, erkennt die Software selbst, indem sie das Ergebnis mit dem Original vergleicht.

Zum ganzen Artikel hier: https://www.srf.ch/news

11/18

Keine Fake News bei SRF

Bern, 02.11.2018 - Die Unabhängige Beschwerdeinstanz von Radio und Fernsehen UBI hat die Beschwerde gegen einen Beitrag der "Tagesschau" von Fernsehen SRF über einen vermeintlichen Stimmungswandel zu einem Rahmenabkommen der Schweiz mit der Europäischen Union abgewiesen. Die Mehrheit der Kommission kam zum Schluss, dass die Mängel bei der Anmoderation noch keine Verletzung des Sachgerechtigkeitsgebots begründeten.

Zum ganzen Artikel hier: https://www.admin.ch/

10/18

«Wir Politiker sollen diejenigen sein, die am meisten lügen? Das sind doch Fake-News!»

SP-Ständerätin Anita Fetz und CVP-Präsident Gerhard Pfister sprechen miteinander über ihr Verhältnis zu Wahrheit und Lüge.

Reporter: Machen Sie es sich jetzt nicht ein bisschen einfach? Christoph Blocher hat mal gesagt: «Es gibt in der Politik Situationen, in denen man lügen muss.»

Fetz: Es gibt Situationen, in denen man nicht die ganze Wahrheit sagen kann. Es gibt, etwa in Kommissionen, Momente, in denen man der Öffentlichkeit Dinge vorenthalten muss. Ich bin ja in der Kommission für Wirtschaft und Abgaben im Ständerat, die diesen Deal zwischen der Steuer- und der AHV-Reform gemacht hat. Da konnten wir über Wochen nichts sagen, weil wir die Lösung nicht gefährden durften.

Zum ganzen Interview hier: https://www.nzz.ch/schweiz

11/18

Trolle schüren Impfskepsis

Obwohl längst als Fake-News entlarvt, zirkulieren gewisse Aussagen zu schweren Impfschäden weiterhin durchs digitale Netz. Dafür sorgen auch Provokateure, die mit emotionalen Inhalten gezielt Stimmung machen.

Das zeigt: Nicht nur unsere politische Meinung, auch unsere Gesundheit gerät zunehmend unter den Einfluss von Akteuren mit destruktiven Absichten. Je mehr wir uns dessen bewusst sind, desto weniger laufen wir Gefahr, den Unruhestiftern auf den Leim zu gehen.

Zum ganzen Artikel, hier: www.nzz.ch/wissenschaft

11/18

Fake-News aus dem Bundeshaus

Die Steuerverwaltung hatte sich bei der Anzahl Betroffenen der Heiratsstrafe verschätzt. Die bereits korrigierten Statistiken werden nun erneut angezweifelt. Solche Fehler untergraben die Fundamente der Demokratie.


Heiratsstrafe: Die falschen Zahlen aus der Steuerverwaltung als simplen
Methodenfehler abzutun, wäre zu einfach. (Bild: Gaëtan Bally / Keystone)

Jahrelang publizierte der Bund falsche Zahlen über die steuerliche Benachteiligung Verheirateter. Dann musste er die Angaben korrigieren. Die Steuerverwaltung hatte sich verschätzt. Nicht 80 000 Doppelverdienerpaare sind von der Heiratsstrafe betroffen, sondern 454 000. Erschrocken über das Ausmass der Falschinformation, gab Bundesrat Ueli Maurer ein Gutachten in Auftrag.

11/18

Fake News? Nicht in der Schweizer Presse

Unsere Redaktorinnen und Redaktoren analysieren das Zeitgeschehen, überprüfen Quellen, interpretieren Ereignisse, liefern Hintergründe und helfen Ihnen damit, Ihre eigene Meinung zu bilden. Glaubwürdigkeit steht bei uns an erster Stelle – ohne Alternativen: Damit Sie Lügen von Fakten unterscheiden können.

Was ist Journalismus? Der Verlegerverband Schweizer Medien erklärt

In 3 Minuten erfahren Sie, wie Sie seriösen Journalismus von Fake News unterscheiden können.

11/18

FAKE. Die ganze Wahrheit 28. Oktober 2018 bis 24. November 2019

Fake News, Fake-Profile und Fake-Produkte. Konzerne, die schummeln. Sportler, die dopen. Politiker, die nicht die Wahrheit sagen — so viel Fake wie heute war noch nie. Und wir sind mittendrin. Und fragen uns: Was ist echt, was ist wahr und was gelogen? Wem können wir, wem sollten wir vertrauen?

Stapferhaus, Bahnhofstrasse 49, 5600 Lenzburg, Tel. +41 62 88 66 200, Email: info@stapferhaus.ch
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 9–17 Uhr, Donnerstag 9–20 Uhr, Montag geschlossen

10/18

Im Schatten der Netzwelt

Eine Reise in eine versteckte Schattenindustrie in Manila mitten in das Herz digitaler Zensur – dorthin wo das Internet von kontroversen Inhalten «gesäubert» werden muss. Wer kontrolliert, was wir sehen und was wir denken?

Parallel zu den Geschichten von fünf Content Moderatoren erzählt der Film von den globalen Auswirkungen der Onlinezensur und zeigt wie Fake News und Hass durch die sozialen Netzwerke verbreitet und verstärkt werden.

Zum Artikel hier: www.nzz.ch

Zum ganzen Film hier: https://www.srf.ch/sendungen

10/18

Wo der Papst Trump wählt und Hillary Clinton pädophil ist

Legende: Video Veles - Hauptstadt der Fakenews abspielen. Laufzeit 05:44 Minuten.
Aus Einstein vom 25.10.2018.

Die meisten, die hier Fake News verbreiteten, waren irgendwann Schüler an der technischen Mittelschule der Stadt. Lehrer Gjorgji Gjorgjiev erinnert sich an die wilde Zeit: «Wir sahen auf einmal teure Autos, teure Kleider, teure Mobiltelefone. Wir sahen diese Veränderung in Cafés, in Kleidergeschäften und an Tankstellen».

Zum ganzen Artikel und Video hier: https://www.srf.ch/kultur/

10/18

FAKE: Lüge im digitalen Zeitalter

«Einstein» demonstriert, wie einfach man ein Video fälschen kann, analysiert, wie sich eine Falschmeldung über die ganze Welt verbreitet, besucht die Stadt Veles, die sich zur Kapitale der Fakenews entwickelt hat und zeigt wie Wissenschaftler dem Computer beibringen wollen, Bildmanipulationen und Falschmeldungen automatisch zu entlarven.

Zum Video hier: https://www.srf.ch

‘Obama’ voiced by Jordan Peele in PSA video warning about fake videos



A startling video of former President Obama calling President Trump a “complete dipshit” is a coordinated stunt from filmmaker Jordan Peele as a public service announcement to warn about fake videos.

For full reading an video, please refer to: https://thehill.com

10/2018

Wer "Fake Science" ruft, ignoriert die wahren Probleme



Tausende deutsche und Hunderttausende internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben in den vergangenen Jahren fragwürdige Studien in Journalen veröffentlicht, die ihre Inhalte nicht wie üblich prüfen und von unabhängigen Forscherinnen und Forschern begutachten lassen. Über ihre Recherchen berichten mehrere deutsche und internationale Medien unter dem Schlagwort "Fake Science". Thomas Beschorner, Professor für Wirtschaftsethik und Direktor des Instituts für Wirtschaftsethik der Universität St. Gallen, kritisiert das. In diesem Gastbeitrag schreibt er, warum die Debatte von den eigentlichen Problemen in der Wissenschaft ablenke.

Zum ganzen Artikel hier: https://www.zeit.de

10/2018

To fight fake news on WhatsApp, India is turning off the internet

Fake news and misinformation are intrinsically linked with WhatsApp in India. With 200 million monthly active users, India is WhatsApp’s biggest market. It is also one of its most problematic. During the last year more than 30 deaths have been linked to rumours circulated through the messaging app.

For full reading, please refer to: https://www.wired.co.uk

10/2018

Strapaziertes Vertrauen

Der Hashtag #FakeScience und die hochkochende Debatte um Raubjournale könnte das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Wissenschaft beschädigen. Aus Sicht der Psychologin Friederike Hendriks eröffnet sie aber auch Chancen für einen echten Diskurs um Normen, Regeln und Werte in der Wissenschaft. Ein Kommentar.

Zum ganzen Artikel hier: https://www.wissenschaftskommunikation.de

10/2018

#FakeScience - eine Warnung vor dem Hashtag

"Unter dem Hashtag #FakeScience laufen Berichte über sogenannte Raubverlage in der Wissenschaft. Daran stimmt vieles nicht so ganz - zuvorderst der Begriff FakeScience selbst."

Zum ganzen Artikel hier: TagesSpiegel Causa

10/2018

WhatsApp hits the road with skits to stamp out fake news in India

"The event is part of a major grassroots effort by WhatsApp to battle fake news, which has triggered numerous lynchings in a country where 200 million people use the service, more than anywhere else in the world.
The actors soon draw a crowd as the play unveils how spreading misinformation online can stir up mob violence, especially in the countryside, where caste and religious prejudices run deep"

For full reading, pleas refer to: Reuters

10/2018

Soldiers in Facebook’s War on Fake News Are Feeling Overrun

"False news is so established and severe in the Philippines that one Facebook executive calls it “patient zero” in the global misinformation epidemic. To fight back in this country, the Silicon Valley social media giant has turned to Mr. Esmaquel and others who work for Rappler, an online news start-up with experience tackling fake stories on Facebook.

While Rappler’s fact checkers work closely with Facebook to investigate and report their findings, they believe the company could do much more."

For full reading, pleas refer to: NewYorkTimes

10/2018

Facebook Has Removed More Than 800 U.S. Accounts Spreading Fake News

"(Bloomberg) — Facebook Inc. said it removed 559 pages and 251 accounts that were coordinating the spread of misinformation and spam in the U.S. — and most originated from within the country."

www.facebook.com

www.facebook.com

For full reading, pleas refer to: TIME

10/2018

Schweizer machen sich Sorgen um Fake-News

"Vier von fünf Menschen in der Schweiz sehen Fake-News als Gefahr für die Demokratie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Zu diesem Schluss kommt eine Umfrage. Eine Mehrheit ist der Ansicht, diese Gefahr liesse sich durch schulische Bildung eindämmen."

Fake-News im Visier: Ein Mitarbeiter der Nachrichtenagentur AFP prüft Nachrichten auf ihre Echtheit. (Archivbild) Bild: Mauro Pimentel/AFP
Fake-News im Visier: Ein Mitarbeiter der Nachrichtenagentur AFP prüft Nachrichten auf ihre Echtheit. (Archivbild) Bild: Mauro Pimentel/AFP

Zum ganzen Artikel hier: TagesAnzeiger

09/2018

How to Fight Fake News

"The manipulation of information is nothing new. However, in today's world, misinformation has the ability to spread farther and faster than ever before. Fortunately, there are some simple steps you can take to weed out the nonsense and focus on the facts. By learning how to identify fake news, exercising scrutiny (especially on the internet), and educating friends and family, you can begin to fight fake news.

 Uploaded by: Wikivisual License: Creative Commons

For full reading, pleas refer to: https://www.wikihow.com/Fight-Fake-News

10/2017

Journalismus als ein Schlachtfeld - Fake News und Propaganda

Kleiner Beitrag vom Rechtsanwalt Prof. Dr. Johannes Weberling, Berlin/ Frankfurt

Seit der amerikanischen Präsidentschaftswahl sind Fake News, gemeinhin als falsche Nachrichten verstanden, die über das Internet insbesondere von sozialen Medien verbreitet werden, und Propaganda, also die Verbreitung falscher Nachrichten zur Durchsetzung politischer bzw. wirtschaftlicher Zwecke sowie die richtige journalistische Reaktion ganz oben auf der Agenda der medienpolitischen Diskussionen.

zum ganzen Beitrag hier: Journalismus als ein Schlachtfeld - Fake News und Propaganda

26 June 2017

Die unterschätzte Macht der Fake-News

Der Meister und der Gründervater der News: Donald Trump ist nicht der erste Spezialist für Fake-News. Schon Ramses II, Herrscher im alten Ägypten, setzte Falschmeldungen ein, um sich grösser zu machen, als er in Wirklichkeit war. Bild: Illustration Bunterhund

Der Meister und der Gründervater der News: Donald Trump ist nicht der erste Spezialist für Fake-News. Schon Ramses II, Herrscher im alten Ägypten, setzte Falschmeldungen ein, um sich grösser zu machen, als er in Wirklichkeit war.

zum ganzen Artikel hier: Die unterschätzte Macht der Fake-News

03 Februrary 2018

So tricksen Schweizer Forscher die Hochschulen aus

Auch vor der Schweiz machen die räuberischen Zeitschriften nicht halt. Das belegt nun erstmals eine grosse Datenrecherche der «NZZ am Sonntag». Eine Überprüfung der Publikationslisten von 9565 Wissenschaftern, die an einer Schweizer Universität oder Fachhochschule beschäftigt sind, zeigt, dass 146 dieser Forscher schon mindestens eine wissenschaftliche Abhandlung in einem Pseudo-Journal veröffentlicht haben.

Zum ganzen Artikel hier: NZZ am Sonntag

19 July 2018

Einleitender Artikel der Süddeutschen Zeitung zum Thema Raubverleger

Im Netz der Raubverleger

"Die Betreiber geben sich als Wissenschaftsverlage aus und bringen Forscher dazu, ihre Ergebnisse bei ihnen einzureichen oder ihre Konferenzen zu besuchen - gegen Gebühren von bis zu 2000 Euro. Das Problem: Die meisten dieser Raubjournale behaupten zwar, eine Peer Review durchzuführen, also die Beiträge vor der Veröffentlichung von unabhängigen Wissenschaftlern prüfen zu lassen, wie es bei ernst zu nehmenden Verlagen üblich ist - jedoch zeigen die Recherchen: In vielen Fällen ist es ein Leichtes, dort selbst größten Unsinn unterzubringen und ihm damit einen seriösen Anstrich zu verpassen."

Zum ganzen Artikel hier: Süddeutsche Zeitung, Im Netz der Raubverleger

19 July 2018

Pseudo-Verlage - Eine Bedrohung für die Wissenschaft

"Immer mehr deutsche Wissenschaftler veröffentlichen ihre Arbeit in Pseudo-Verlagen. Das sind Unternehmen, die grundlegende wissenschaftliche Standards nicht einhalten. Die Spuren führen auch nach Bayern, so Recherchen der ARD und der Süddeutschen Zeitung."

Zum ganzen Artikel hier: BR.de - Fake Science

20 July 2018

Problem Pseudojournale "nicht wirklich lösbar"

Ein Gespräch mit Clara Ginther von der Universitätsbibliothek der Universität Graz - Eine Expertin, die sich mit dieser Form des räuberischen Publizierens beschäftigt

Zum ganzen Artikel hier: Deutschlandfunk - Fake Science

07 June 2018

Wissen in Gefahr

"Der Wissenschaftsjournalismus kann leider vielfach seine Watchdog-Funktion nicht mehr wahrnehmen", sagte Mark Eisenegger weiter. Was also tun? Für den Wissenschaftsjournalismus gelte dasselbe wie für den Journalismus allgemein: "Wir müssen neue Fördermodelle entwickeln."

Zum ganzen Artiekl hier: swissinfo.ch

28 April 2018

Die Devise "Publizieren oder untergehe" verführt Forscher möglichst PR-trächtige Ergebnisse herzustellen

Der «Publish or perish»-Druck hat in den letzten Jahrzehnten aber stark zugenommen. Besonders der wissenschaftliche Nachwuchs hat immer weniger Zeit, sauber zu forschen, um seriöse Ergebnisse dann zu veröffentlichen, wenn sie bereit sind.

Zum ganzen Artikel hier: NZZ.ch

09 March 2018

Unsere Neugierde fördert Fake News

Ein möglicher Grund, dass Falschinformationen sich in sozialen Medien so gut durchsetzen, liegt in der menschlichen Neugierde: «Fake News enthalten öfter neue Informationen, und solche werden von den Leuten eher geteilt als bereits Bekanntes», hat Sinan Aral festgestellt.

Getty Images/Hiroshi Watanabe

zum ganzen Artikel, hier: https://www.srf.ch/kultur/

11 October 2017

Fake Followers, viel Schein in der Influencer - Welt

«Fake Followers» sind wie Doping. Jeder weiss, dass es passiert, doch es nachzuweisen, ist deutlich schwieriger. SRF Data ist dem Phänomen auf den Grund gegangen und hat 115 Schweizer Instagram-Influencer überprüft – genauer: deren sieben Millionen Follower. Das Resultat: 26 bis 31 Prozent davon sind unecht: fast ein Drittel der vermeintlichen Zielgruppe existiert gar nicht.

So sagt zum Beispiel der bekannte Instagram-Komiker Zeki Bulgurcu (@zekisworldr): «Die automatisierte Spam-Follower-Welle hat in den letzten Jahren zugenommen.» Auch er mit seinen 19 bis 23 Prozent falschen Followern sei davon befallen und warte seit Monaten vergebens auf eine Lösung seitens Instagram.

Zum ganzen Artikel, hier: https://www.srf.ch/news/schweiz

Zum Making - Of Video: https://www.srf.ch/news/schweiz

02 December 2016

Science's spam epidemic

400,000 articles a year

Last year, Björk published a study along with the doctoral student Cenyu Shen on the rise in predatory publishing (see charts on p. 43). They worked out that the total number of papers published worldwide in predatory journals rose from about 50,000 in 2010 to more than 400,000 in 2014, which compares with the 1-to-1.5 million papers published yearly by journals indexed by Thomson-Reuters. However, the pair found that there were big variations from one field to another. They also identified huge geographical differences, both in terms of where publishers are based and where authors live. In both categories the developing world dominates, with India by far the largest offender.

For full reading, please refer to: www.snf.ch

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Géraldine Leuenberger

Matthias Burkhalter

Email: leuenberger@mdpi.com

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www.mdpi.com

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